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Donnerstag, 13. Juni 2013 - 06:56 Uhr
Auf Goldsuche

Auf Einladung eines Kollegen sind wir gestern und heute auf Goldsuche. Mithilfe der Gammspektroskopie lassen sich selbst minimale Goldmengen im Boden nachweisen und mit dem gleichen Messgerät haben wir auch Bodenanomalien gefunden, welche einen Hinweis auf die Plätze geben an denen sich das Material anreichert.

Gestern haben wir die Messungen durchgeführt und erfolgreich Plätze gesucht an denen sich Sondierungen lohnen. Heute wird an zwei Stellen gebohrt und ich bin gespannt was sich zeigt.

Einige Kilo werden es wohl nicht sein. Wenn wir einige wenige Gramm finden wäre das schon toll.

Zum Ersten Mal habe ich gestern selbst Gold mit der Pfanne gewaschen. Das macht unheimlich Spaß auch wenn die Ausbeute in der kurzen Zeit und mit der wenigen Übung nur sehr gering war.

Das meiste Gold soll in Deutschland übrigens der Rhein mit sich führen. Wer also Zeit, Lust und sehr viel Geduld hat kann sein Glück ja mal versuchen.

Sonntag, 9. Juni 2013 - 18:40 Uhr
Internet auf vier Rädern

Ich erinnere mich noch daran, dass ich lebensfähig war, ohne überall und zu jeder Zeit erreichbar zu sein. Die Menschen hatten noch Zeit und vor allem Geduld. Autofahrer waren noch in der Lage, sich anhand von Landkarten zu orientieren und wenn ich die Motorraumhaube öffnete erkannte ich noch so schöne Dinge wie Vergaser, Zündkerzen, Starter, ....

Heute ist irgendwie alles anders. Wenn ich mir nur die Technik meines Autos anschaue verwerfe ich schon fast den Gedanken, die Glühlampe selbst zu wechseln. Dann nehme ich aber doch noch allen Mut zusammen und wage mich heran. Bisher noch immer mit Erfolg.

Scheinbar geht man aber inzwischen davon aus, dass ein Leben ohne permanente Überwachung des Menschen undenkbar ist. Elektronische Systeme die in das Fahrverhalten eingreifen, Abstandswarner auf Radarbasis, Motorelektronik die sich ohne mein Wissen und Zutun mit dem Hersteller unterhält, Kameras die aus dem eigenen Auto heraus den Verkehr beobachten, Black-Boxes die mein Fahrverhalten protokollieren und vieles mehr werden immer mehr zum Alltag.

Und wir alle werden dabei das wovon die Industrie träumt: Unselbständig, abhängig, dumm und leicht manipulierbar. Mein VWL-Lehrer predigte immer, dass es heutzutage keine natürlichen Märkte mehr gäbe, sondern nur solche die sich die Industrie selbst geschaffen habe. Ich glaube er hatte Recht.

Eine weitere Folgeerscheinung wird bei alledem ignoriert: Die Anzahl der Strahler, deren Stärke und deren Menge an Informationsübertragung werden immer mehr. Autos werden von innen (Handy, Bluetooth, WLAN, GPRS) und von außen (Elektronik, Radar) immer mehr zu fahrenden Sendemasten.

Lesen Sie doch einfach mal den Artikel der Bürgerwelle (-> Überschrift) und überlegen Sie sich was sie wirklich wollen. Noch mehr Bequemlichkeit und vermeintliche Sicherheit und dafür mit Ihrem freien Willen, Ihrer Eigenverantwortung, Ihrer Intelligenz und auch noch Ihrer Gesundheit zahlen?



Dienstag, 4. Juni 2013 - 12:02 Uhr
Was tun bei Hochwasser?

Dauerregen. Flüsse steigen über die Ufer und drohen die Keller zu überfluten. Oder steht das Wasser schon im Keller? Was ist zu tun? Ein Blick auf die Seite des Bundesamtes für Bevölkerungsschtz und Katastrophenhilfe lohnt sich. Immerhin ist Hochwasser keine alltägliche Situation und fachkundiger Rat sit gefragt. Personenschutz ist oberstes Gebot. Auch beim Aufräumen nach der Flut! Achten Sie darauf in Schutzausrästung zu sanieren, denn der Schlamm ist mitunter ein toxischer Cocktail aus allen möglichen chemischen Verbindungen und Bakterien. Anschließend sollt zügig die Wohnung getrocknet werden, denn Schimmelpilze und Bakterien siedeln sich im feuchten Milieu schnell und gern an. Beweissicherungen für Versicherungen, Tipps zur Desinfektion, Feuchtigkeitsmessungen vor während und nach der Trocknung, Untersuchungen von schlecht zugänglichen Winken mittels Endoskop oder eine eventueller Kontamination von Trittschalldämmungen, Zwischenräumen oder Belägen bieten wir Ihnen auch an.

Freitag, 31. Mai 2013 - 12:12 Uhr
Online-Befragung zur Lärmbelästigung

Lärm macht krank. Und Lärmemittenten gibt es viele: Verkehr, Baustellen, Industrieanlagen, Nachbarn.... Um aber festzustellen gegen welche Lärmquellen zuerst etwas unternommen werden muss, ist es wichtig zu wissen, welche Lärmquellen denn überhaupt den häufigsten Störfaktor bilden. Seit einigen Jahren führt das Umweltbundesamt deshalb ein durchgängige Online-Befragung zur Lärmbelästigung durch. Schon mitgemacht?

Dienstag, 28. Mai 2013 - 10:39 Uhr
Gefährlicher Feinstaub aus Laserdruckern

Sie sind in den meisten Büros im Einsatz. Und auch für den Privatgebrauch werden sie immer beliebter. Doch der Boom der Laserdrucker hat eine Schattenseite: Viele dieser Geräte stoßen im Betrieb Milliarden kleinster Teilchen aus, sogenannte Nanopartikel. Und die können krank machen, sagen Umweltexperten und Toxikologen. Markt erhielt Einblick in eine Laserdrucker-Studie, die das Bundesamt für Materialprüfung (BAM) unter Verschluss hält. Demnach weisen viele der getesteten Geräte hohe Emissionen auf. ... (Quelle: www.ndr.de - Weitere Infos und Filmbeitrag unter obigem Link)

Dienstag, 28. Mai 2013 - 07:36 Uhr
Multi-Kulti

Gelegentlich sollte man sich mal Zeit nehmen, um in Ruhe auf das eigene Geschäft zu schauen. Gestern fiel mir dabei auf, dass wir einen interessanten Kundenmix haben.

Vom Zentralarchiv zur Erforschung der Geschichte der Juden in Deutschland über den Bund freikirchlicher Pfingstgemeinden, die Erzdiözese in Freiburg, den Diakoniewerkstätten Rhein-Neckar, einer esoterischen Gemeinschaft aus Hirschhorn bis hin zu den Freimaurern reicht inzwischen das Spektrum.

Es fehlen noch ein paar große Religionsgemeinschaften und große esoterische Gruppen - dann sind wir wirklich multi-kulti.

Donnerstag, 23. Mai 2013 - 11:30 Uhr
Privatisierung von Wasser

Eigentlich rufen wir nicht zu Aktionismus auf, doch in diesem Fall ist die Tragweite so gewaltig, dass jeder von uns dringend handeln muss. Es geht um das kostbarste aller Güter: Wasser! Stellen Sie sich vor, dass das Wasser aus der Leitung einem Konzern XY gehört. Auf den ersten Blick scheint das nicht schlimm. Doch was, wenn XY die Preise für Wasser willkürlich hochschraubt, um seine wirtschaftlichen Gewinnen zu maximieren? Was, wenn XY seinen Pfilchten nicht nachkommt und das Wasser den teurern Analysen auf Keime und Schadstoffe nicht unterzieht? Was, wenn der Vertrag den Sie unterschreiben müssen, um Wasser zum Trinken, Kochen, Waschen zu erhalten, ellenlang und undurchsichtig ist?
"Water makes Money" ist ein Film, den Sie sich unbedingt dazu anschauen sollten. Danach sollten Sie erst einmal ein großes Glas Wasser trinken und sich darüber freuen, dass das Wasserrecht noch nicht privatisiert ist und schnell den Link zum unterzeichnen des Appells an die Bundesregierung nutzen.

Dienstag, 21. Mai 2013 - 11:11 Uhr
Blauer Engel entDECT

Als erster Anbieter hat die Deutsche Telekom DECT-Telefone mit dem Siegel des Blauen Engels herausgebracht. Erstmalig erfüllen die neuen Modelle alle Anforderungen, die der Blaue Engel an strahlungsarme Telefone erforderte. Bislang fehlte den Mobilteilen und Basisstationen sowohl eine dynamische Leistungsregelung, als auch die Möglichkeiten de maximale Sendeleistungen stufenförmig zu begrenzen.

Bei den Modellen Sinus (A) 206, (A) 406 und (A) 606 gibt es die Leistungsstufen 100% (volle Reichweite), 45 % (halbe Reichweite), 20% (Zimmer) und 10% (Schreibtisch). 

Das Luxusmodell Sinus A 806 hat nur die drei Stufen 100 %, 45% und 10 % - dafür hat es Bluetooth integriert. Ob sich das deaktivieren lässt, ist noch unklar. Vorsicht also bei diesem Modell!

Im Zweifelsfall ist eine schnurgebundenes Telefon die bessere Wahl, oder eben Abstand, Abstand, Abstand.

Mittwoch, 15. Mai 2013 - 14:00 Uhr
Wildschweine radioaktiv verseucht

Im Wild und in Pilzen wird immer noch (oder schon wieder?) erhöhte Radioaktivitätswerte gefunden.

Sonntag, 12. Mai 2013 - 22:05 Uhr
Experten warnen vor zu frühem Einsatz von digitalen Medien an Schulen

Tablet-PCs und andere WLAN-Geräte: Ein Bildungs- und Gesundheitsrisiko für Kinder und Jugendliche

In immer mehr Schulen kommen kabellose Tablets im Unterricht zum Einsatz. Die Geräte strahlen und flimmern und gefährden somit die Gesundheit unserer Kinder.

Der "Brennpunkt 05/13" (Überschrift anklicken) informiert ausführlich zu diesem Thema.

Samstag, 11. Mai 2013 - 10:23 Uhr
Unsere neue Mitarbeiterin

Sindy Simone Grambow wird uns ab sofort tatkräftig mit Ihrem Fachwissen als Diplombiologin, Baubiologin, Sachverständige für Schimmelpilzschäden an Gebäuden und insbesondere im Bereich PR unterstützen.

Herzlich willkommen!

Dienstag, 7. Mai 2013 - 18:48 Uhr
Veranstaltungen 2013

Unsere Messeteilnahmen und öffentlichen Vorträge für dieses Jahr stehen fest!

Donnerstag, 2. Mai 2013 - 16:13 Uhr
Datenbank für Nano-Produkte

Der BUND betreibt eine Datenbank in der Nanoprodukte verzeichnet sind. Lesenswert!

Dienstag, 23. April 2013 - 13:34 Uhr
Mietminderung bei Elektrosmog

Rundfunk- und Fernsehsender, Radaranlagen, Stromleitungen, Transformationsstation, aber auch Haushaltsgeräte verursachen Elektrosmog. 1996 trat die Elektrosmog-Verordnung in Kraft. Sie enthält Grenzwerte für Hochfrequenz- und Niederfrequenzanlagen. Weitere Regelungen finden sich in der 26. Bundesimmissionsschutzverordnung und der DIN VDE 0848-3-1.

Werden die Grenzwerte eingehalten, verneinen die Gerichte regelmäßig einen Mangel der Mietsache (BGH WuM 2004, 217). Erst wenn ein Grenzwert überschritten wird, kann überhaupt ein Mangel vorliegen.

Wer Elektrosmog in der Wohnung beanstandet, muss bedenken, dass ein großer Teil vom Mieter hausgemacht ist. Wer mit seinem Handy telefoniert, den Radiowecker direkt über dem Kopf am Bett vorhält oder das Internet über WLAN-Verbindungen nutzt, erzeugt bereits selbst auf vielfältige Weise Elektrosmog.

....


Zitiert von der Webseite www.mietminderung.org. Zum vollständigen Artikel gelangen Sie durch anklicken der Überschrift.

Montag, 22. April 2013 - 13:14 Uhr
Glühlampenverbot

Zu Recht wollen viele Menschen nicht auf den Gebrauch von Glühlampen verzichten. Das Licht ist gesund und die Langlebigkeit zum Teil hervorragend. Die angeblichen Einsparungen beim Stromverbrauch werden bei den Energiesparlampen mit gravierenden Umweltschäden, der Gefährdung der Gesundheit und einem miserablen Lichtspektrum erkauft.

Alternativen?

Gibt es: "Heatballs", Halogenlampen in Glühlampenform oder Glühlampen für den Industriebedarf kaufen. Letztere sind vom Verbot nicht betroffen und dürfen weiter importiert und in den Verkehr gebracht werden. Diese Glühlampen sind zwar etwas leistungsschwächer, produzieren dafür aber kaum Elektrosmog und haben ein ausgewogenes Lichtspektrum mit hohem Rotanteil.

Donnerstag, 18. April 2013 - 07:07 Uhr
Bundesratsanträge zur Grenzwertsenkung

Bundesratsanträge zur Grenzwertsenkung beim Mobilfunk:
Ein Schritt in die richtige Richtung

Das Baden-Württembergische und Brandenburgische Umweltministerium setzen sich im Bundesrat für Grenzwertabsenkung bei Mobilfunkanlagen im Umfeld von Kindergärten, Krankenhäusern und Wohnungen ein.

Diagnose-Funk e.V. begrüßt die Anträge der beiden Umweltministerien zur Sitzung des Umweltausschusses des Bundesrates am Donnerstag (18.04.), die die Absenkung der Grenzwerte bei Funkanlagen im Hochfrequenzbereich, also zum Beispiel bei Mobilfunkanlagen, zum Ziel haben. Franz Untersteller hat Recht: „Niedrigere Strahlen-Grenzwerte sind ein wichtiger Beitrag zur Gesundheitsvorsorge“, und weiter: „Mit diesem Antrag“, sagte Umweltminister Franz Untersteller, „positionieren wir uns in der Debatte um die Novelle der Bundesimmissionsschutzverordnung (26. BImSchV) und stellen uns auf die Seite der Verbraucherinnen und Verbraucher.“

Im Sinne einer besseren Vorsorge für die Menschen, sollen Belastungen durch Funkanlagen möglichst minimiert werden. Die Landesregierungen anerkennen damit die Notwendigkeit einer Vorsorgepolitik. "Die elektrischen und magnetischen Felder müssen minimiert werden. Dafür brauchen wir eine Verschärfung der bestehenden Grenzwerte“, fordert Brandenburgs Umweltministerin Tack. Dieser Aspekt der Vorsorge zum Schutz der Bürgerinnen und Bürger sei stärker als bisher zu berücksichtigen.

Es ist bezeichnend, mit welchen Argumenten die Mobilfunkindustrie in einer gemeinsamen Stellungnahme; des VATM (Verband der Anbieter von Telekommunikations- und Mehrwertdiensten e. V.) und der Telekom diese Initiative zu stoppen versuchen. Eine Grenzwertsenkung würde nicht zur Beruhigung der Bevölkerung führen, sondern eher das Risikobewusstsein erhöhen! Die Industrie verschweigt, dass diese Strahlung inzwischen auf Grund neuer Forschungsergebnisse von der WHO als möglicherweise krebserregend eingestuft und von der Europäischen Umweltagentur die Mobilfunktelefonie in den Katalog der Risikotechnologien aufgenommen wurde.

(Zitiert aus www.diagnose-funk.org. Weitere Infos erhalten Sie beim Anklicken der Überschrift)

Mittwoch, 17. April 2013 - 08:07 Uhr
Aktuelle Messdaten Feinstaub

Das Umweltbundesamt betreibt in vielen Städten Feinstaubmessstellen und veröffentlicht deren Daten regelmäßig.

Mittwoch, 10. April 2013 - 10:11 Uhr
Licht? Helligkeit? Was nun?

Wir sind gerade auf einer Webseite über einen älteren Werbetext von Philips Licht International gestolpert:

Licht vertreibt die Nacht.
Licht weist Schiffen den Weg.
Licht lässt Bäume in den Himmel wachsen.
Licht verscheucht Gespenster.
Licht bringt Augen zum Leuchten.
Glauben Sie wirklich, dass eine Glühlampe nur eine Glühlampe ist?


Wie war das mit der Energiesparlampe nochmal?

Versuchen Sie mal Ihre Pflänzchen damit großzuziehen.
Fragen Sie insbesondere ältere Menschen mal ob sie bei diesem Licht noch gerne lesen.
Versuchen Sie mal mit diesem widerlichen Licht Augen zum Leuchten zu bringen. Romantische Stimmung? Fehlanzeige!

Ach ja - versuchen Sie mit diesen Funzeln mal einem Schiff dem Weg zu weisen... oder besser nicht - man könnte Sie haftbar machen.

Das Copyright für den Text liegt bei einer Agentur. Die Überschrift führt zu ihnen.

Dienstag, 9. April 2013 - 10:31 Uhr
Asbest

Die Mieterzeitung hat in ihrer letzten Ausgabe eine Urteilssammlung zum Thema Asbest in Wohnungen veröffentlicht, welche wir unserem Artikel im Lexikon angehängt haben. Die Überschrift führt Sie dort hin.

Samstag, 16. März 2013 - 08:36 Uhr
Oh jehhh...

Ich sehe gerade, dass seit Juni letzten Jahres hier keine Einträge mehr erfolgten. Twitter und Facebook machen faul.... Ein Klick und die Meldung ist verbreitet.

Dabei gibt es viele News die hier eigentlich verbreitet gehören. So haben wir haben beispielsweise eine neue Mitarbeiterin im Büro und einen neuen Mitarbeiter der uns als Bauingenieur zukünftig bei den Messungen und Beratungen unterstützen wird.

Auch neue Messgeräte und viel neues Wissen kamen hinzu. Aber das ist ja schon fast keine Meldung mehr wert.

Im September letzten Jahres sind wir umgezogen und haben mehr Platz bekommen. Da dieser aber schon wieder nicht mehr reicht werden wir dieses Jahr wahrscheinlich schon wieder umziehen müssen.

Wir sind stolz auf eine insgesamt gute Geschäftsentwicklung und freuen uns über die vielen Weiterempfehlungen unserer Kunden. Dankeschön!

Unsere Homepage bedarf wieder einmal der Pflege. Artikel müssen überarbeitet werden und auch das Design gefällt mir nicht mehr. Ein gutes Angebot liegt vor - nun fehlt nur noch die Zeit den Webdesigner mit "Futter" zu versorgen.

Auf jeden Fall werden wir versuchen hier wieder mehr zu veröffentlichen. Viel Spaß beim Lesen!

Montag, 4. Juni 2012 - 13:18 Uhr
Rauchmelder die keine sind

Bisher konnte man sich darauf verlassen, dass das was wie ein Rauchmelder aussieht auch einer ist. Doch nun gibt es AccessPoints für W-Lan "mit besonders guter Raumabdeckung" die aussehen wie ein Rauchmelder deren Aufgabe in Wirklichkeit aber ist, möglichst viel Elektrosmog zu verbreiten.

Schon lange wird beim Mobilfunk mit Tarnungen (unechte Kamine, als Bäume getarnte Sendemasten, verdeckte Antennen in Kirchentürmen, etc.) gearbeitet. Nun folgt das W-LAN.

Wer aufgrund seiner Sensibilität der Strahlung ausweichen muss, hat immer weniger Chancen feldarme Bereiche zu finden. Wirklich feldfreie Bereiche gibt es schon lange nicht mehr.

Montag, 16. April 2012 - 19:08 Uhr
Konvektion oder Wärmestrahlung?

Der Unterschied zwischen den verschiedenen Arten die Wohnung zu erwärmen ist enorm. Egal ob man es von der Kosten- der Gesundheits- oder der Umweltseite sieht - ein Vergleich lohnt sich. Wir haben ihn auf unsere Webseite gestellt.

Freitag, 13. April 2012 - 00:19 Uhr
Beispiele für Lärmbelastungen

Und weil ich gerade das Thema bearbeitet habe, habe ich auch gleich die Übersicht über die typischen Lärmbelastungen ergänzt. Wie immer: Überschrift anklicken

Donnerstag, 12. April 2012 - 15:12 Uhr
Grenzwerte für Lärm

Endlich ist mal wieder Zeit, das Lexikon weiterzuführen. Soeben wurde ein neuer Artikel zum Thema Lärm veröffentlicht. Einfach die Überschrift anklicken.

Dienstag, 27. Dezember 2011 - 11:43 Uhr
Kohlendioxid in Innenräumen

Der "Urlaub" (bis 01.01.2012) machts möglich: Der Artikel über die steigende Co2-Belastung in Innenräumen wurde überarbeitet.

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